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| ASPAFAR® FARMAPOL |
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ZUSAMMENSETZUNG: 1 Tablette enthält : Magnesium-Hydrogenaspartat 0,25g, Kalium-Hydrogenaspartat 0,25g (Kartoffelstärke, Zucker, Talk, Ultraamylopektin, Magnesiumstearat Methylzellulose)
WIRKUNG: Die Asparaginsäure ist eine Aminosäure, die den Zellen Energie zuführt und direkt an dem Metabolismus des Nervengewebes teilnimmt. Ihr Kaliumsalz
wirkt stimulierend auf die Gehirnaktivitäten, verbessert das Gedächtnis und das Konzentrationsvermögen. Das Magnesium mildert Unruhe- und Anregungszustände, behandelt die Schlaflosigkeit, unterstützt die generelle Aktivität.
ANWENDUNGSGEBIETE: Herzrhythmusstörungen, Koronarkrankheit, Genesung nach einem Herzinfarkt; das Präparat wirkt den Nebenwirkungen von einem dauerhaften Einnehmen herzwirkender Glykosiden und harntreibenden Arzneimittel entgegen.
GEGENANZEIGEN: - nicht einnehmen bei Niereninsuffizienz,
- nicht gleichzeitig mit Antibiotika, Eisenpräparate,
große Kalziumdosen einnehmen (angezeigt ist eine 3-stündige Pause zwischen den beiden Arzneimittel);
- es kann zu Störungen der atrioventrikularen Leitung des Herzens führen;
INTERAKTIONEN: Magnesiumverbindungen, die durch den Mund eingenommen werden, senken die Resorption von Antibiotika-, Eisen- und Fluorverbindungen. Grosse Kalziumdosen und Lipidenübermaβ senken die Magnesiumresorption.
DOSIERUNG: Kurativ, nach Rücksprache mit dem Arzt; soweit nicht anders verordnet, wird eingenommen:
- Erwachsene 2-6 Tabletten täglich in zwei separaten Dosen nach dem Morgen- und Abendmahlzeit. Die Behandlung wird zumindest für 2 Wochen fortgesetzt.
NEBENWIRKUNGEN: Wenn eingenommen vor den Mahlzeiten, kann das Arzneimittel zu Übelkeit und Durchfall führen.
VERFALLSDATUM: 3 Jahre nach dem Produktionsdatum. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach dem Verfallsdatum.
LAGERUNG: Die Arznei in einem für Kinder unzugänglichen Platz lagern. Vor Licht und Feuchtigkeit schützen.
PACKUNG: 50 Tabletten.
Zulassungsnummer R/2628.
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Zu Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Dosierung, lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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